29.6.2003, Die Oldtimer-Landpartie 2003

Auch unsere 14. Veranstaltung war ein voller Erfolg – über 140 Oldtimer mit ca. 300 Personen bei schönem Wetter.

Diesmal starteten wir in der Zitadelle Spandau. Dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren bot die Veranstaltung über eine attraktive Strecke hinaus auch an den Haltepunkten einige Highlights. In Neuruppin wurde zum Beispiel extra eine sonst für Autos unzugängliche Partie am Wasser geöffnet, es gab Dixielandmusik zum Mittag und die Möglichkeit zu weiteren kulturellen Aktivitäten. In Oranienburg winkten neben Kaffee, Kuchen und Live-Musik attraktive Preise für die Teilnehmer, nachdem sie auf der Strecke so manche harte Nuss in Form eines Tourbegleitenden Ratespiels zu knacken hatten.

Vielen Dank an unsere Sponsoren und Helfer im Vorfeld und am Tage der Veranstaltung:
Zitadelle Spandau (Berlin), Berliner Auto Hilfs Club e.V., Zitadellen Schänke (Berlin), Initiative Haselhorster Gewerbetreibernder (Berlin), Daewoo W+N Spandau Motors GmbH & Co. KG (Berlin) Die Haselhorster Landbrotbäckerei (Berlin), Verkehrsverein Fontanestadt Neuruppin – AG Innenstadt, Fahrgastschifffahrt Neuruppin, Altes Kasino – Hotel am See (Neuruppin), Erste Neuruppiner Kochakademie, Das Ferienmagazin – Rainer Große Verlag (Königs Wusterhausen)T.U.R.M. ErlebnisCity (Neuruppin), Württembergische Büro Gabrielle Schelle (Berlin-Gatow), Reifendienst Haselhorst (Berlin) Oldtimer-Werkstatt GmbH (Seeburg), u.a.

2003

Die Oldtimer-Saison 2003 war mit Terminen so was von „überfüllt“ wie selten zuvor. Aber von Anfang an: David gestaltete unseren zweiten Vereinskalender mit dem Thema „Fotos aus dem Familienalbum“. Zögerlich zu Beginn, wurde dann doch der Ehrgeiz der Mitglieder geweckt und ordentlich auf die Nostalgiedrüse gedrückt. Das Ergebnis war dann auch sehr überzeugend.

Im März hieß es dann Abschied nehmen vom „Alten Gaswerk“. Unser Vereinseigentum zog, sortiert auf ca. 45 Paletten, mit insgesamt sieben LKW-Ladungen ins Zwischenlager Daumstraße. Dort lagert es leider noch heute im Dezember 2005. Kein Glück hatten wir bisher bei unserer Geländesuche.


…alles muss raus – aber wohin?

Einen Motivationsschub ganz anderer Art, erhielten wir dann im April. Durch Rolfs Kontakte kamen wir über Nacht zum ersten, vereinseigenem Oldtimer. Eine Opel Blitz Feuerwehr LF 8, aus dem Jahre 1970, konnten wir überaus günstig von der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hersfeld erwerben. Mit noch nicht einmal 15 000 km auf dem Tacho und im guten, kompletten Zustand überraschten wir mit ihr, unsere Mitglieder zum Aprilstammtisch. Erst zaghaft, dann mit glänzenden Augen wurde sie voll und ganz in der Vereinsmitte aufgenommen. Nach einem gründlichen Check durch unsere „Wildauer Buben“ hatte sie dann auch bald ihren ersten Auftritt als „Rundfahrtbus“ für Kinder, beim Feuerwehrfest in Wildau.


Unsere Feuerwehr beim Einzug in den Verein

Am 17. Mai eröffnete dann das Meilenwerk Berlin und wir waren nun doch dabei. Anfänglich zögernd hatten wir uns dann doch, zu einem kleinen Repräsentationsraum, überreden lassen. Mit Geschick und Hilfe der Mitglieder wurde er stilvoll eingerichtet und hatte auch schon seinen ersten Fernsehauftritt im Vox-Magazin „auto, motor und sport TV“. Unsere „ThemenTage“ im November rundeten unser Engagement ab: Im täglichem Wechsel präsentierten unsere Mitglieder ihren „Lieblingsoldie“ und standen dazu Rede und Antwort.


Unser Repräsentanzraum im Meilenwerk

Ende Juni dann unsere Oldtimer-Landpartie. Die historische Kulisse der Spandauer Zitadelle bildete den großartigen Rahmen für den Aufmarsch unserer, mehr oder weniger, historischen Fahrzeuge. Gestärkt durch ein spitzenmäßiges Frühstück der Haselhorster Gewerbetreibenden ging es, mit weit über 130 Oldtimern, auf die 1. Etappe nach Neuruppin. Der zentralste Platz war dann auch gerade groß genug für eine kulinarische Mittagsrast, die musikalisch untermalt wurde. Erneut mit Musik dann das große Finale in Oranienburg in der Turm-Erlebnis-City mit Preisträgern, die diesmal nicht zu den üblichen Verdächtigen zählten: Ein P 70 Coupé und ein ebenso wunderbarer blauer Tatra – besonders erfreulich, wie wir fanden.


Start zur Landpartie auf der Zitadelle

Aber nun die Zügel schleifen lassen gab es nicht. Die Trabrennbahn Mariendorf hatte uns mit ausgesuchten Cabriolets zum Ladies-Gold-Cup verpflichtet. Wir stellten 15 Oldtimer aus, waren mit unseren Begleitungen VIP-Gäste an dem Tag und präsentierten mit Ehrenrunden die Nachwuchsfahrerinnen und die späteren Siegerinnen, werbewirksam auf dem Geläuf.

Im achten Vereinsjahr auch acht Veranstaltungen – eine davon war „Radio aktiv“. In Neuhardenberg stellten wir unsere Oldtimer für eine Sponsorveranstaltung des RBB und des „Radio 88acht“ zur Verfügung. Wir „dienten“ den Sponsoren als Chauffeure auf einer ca. 30 km langen Gleichmäßigkeitsprüfung, die per Roadbook gefunden und hin und zurück in der gleichen Zeit, absolviert werden musste. Unser Lohn Euros aufs Konto der Mitglieder und reichlich, köstliche Verpflegung bei schönstem Wetter.

Das war uns auch holt beim Jahresabschluss – die von Roland Kahl ausgedachte und allein organisierte interne Herbstausfahrt. Von Luckenwalde nach Motzen und zurück durch das wunderschöne Nuthe-Urstromtal. Beim Besuch eines Vereinsfreundes konnten wir uns mit Wildschweingulasch stärken, um auch die gut 100 km lange Rückfahrt, in den wohlverdienten Winterschlaf, zu bewältigen.


Herbstausfahrt für Mitglieder

14.9.2002, Feuer & Flamme Tour 2002

Knapp 80 Fahrzeuge waren diesmal am Start unserer Herbstausfahrt mit Start in Wandlitz nordöstlich von Berlin. Bei schönstem Wetter ging die Fahrt östlich von Berlin durch Brandenburg zunächst zum Schloß in Prötzel zu einem Mittags-Picknick. Von dort aus bei zunehmender Bewölkung Richtung Zeuthen zum Fest anläßlich des 100jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Zeuthen. Leider fing es nach unserer Ankunft an zu regnen, sodaß nur die wetterfesten daß Fest genießen konnten und bei dann wieder regenfreien Abend die Ausfahrt angenehm ausklingen lassen konnten.

Vielen Dank an unsere Sponsoren und Helfer im Vorfeld und am Tage der Veranstaltung:
Barnimer Backhaus (Wandlitz etc.), Gasthof & Hotel „Zur goldenen Kartoffel“ (Prötzel), COMPAKT Werbung (Wandlitz), EP: Cizek (Wandlitz), jeans on (Basdorf etc.), Ferienwohnungen Büttner (Wandlitz), P & Z Autodienst (Klosterfelde), Pro Car (Wandlitz), Heizungs- & Metallbau Norbert Feige (Wandlitz), Raum- & Fahrzeugausstatter Belger (Königs Wusterhausen), Württembergische Büro Gabrielle Schelle (Berlin-Gatow) Reifendienst Haselhorst (Berlin) AWU Wildau (Wildau), dem Berliner Auto Hilfs Club e.V. und der Freiwilligen Feuerwehr Zeuthen.

2002

2002 – das verflixte siebente Jahr – erwies sich dann auch als solches, begann aber erst einmal höchst erfreulich mit einem Paukenschlag. Irgendwie mögen uns die Medienvertreter, besonders gerne im Winter, und so waren wie nicht wirklich erstaunt, als uns die Oldtimer-Markt im Januar zum Fototermin bat. Unter dem Titel „Schrauberkombinat“ schrieb Till Schauen vier ganze Seiten in der Märzausgabe voll und Andreas Beyer machte Fotos auf dem Gaswerksgelände, bis wir anfroren. Ein blendender Einstieg und ein bleibender Eindruck für alle zwanzig beteiligten Mitglieder.


Bereit sein ist alles – diesmal für die Oldtimer-MARKT

Eindruck machte auch unser erster Vereinskalender in unserer Geschichte und oben drauf gab es auch noch für jedes Mitglied die erste Oldtimer-Garagen-Geburtstagskarte. Saisonbedingt wechselten Stammtische und Arbeitseinsätze sich ab und Micha´s Scudo mutierte zum beschrifteten Oldtimer-Garagen-Werkstattwagen.


Micha’s Scudo mit Vereinsbeschriftung

Stilecht, in dem Teltower Straßenbahnwagen aus dem Jahre 1929, luden wir dann zur Pressekonferenz im April ein. Unsere, erstmals sogenannte, „Oldtimer-Landpartie“ erlebte eine gute Resonanz seitens der Medien. Die von Eckhard Hasler fast im Alleingang organisierte Frühjahrsausfahrt hatte ihren Start in Teltow und endete auch dort. Fast 130 Oldtimer rangen um die besten Plätze beim Kostüm-, Veteranen-, Oldtimer und Youngtimer-Wettbewerb nach einem 150 km-Rundkurs mit der Sonderprüfung „Götzer Berge“. Erstmals richtig arbeiten mussten auch unsere Pannenhelfer vom BAHC e.V. und zwei Bekannte trafen sich auf dieser Tour auch wieder – leider war der Anlass ein, Gott sei dank glimpflich, verlaufender Verkehrsunfall zwischen den beiden.


1. Oldtimer-Landpartie in der Teltower Altstadt

Die Oldtimer-Show in Paaren/Glien nahmen wir zum Anlass, zu glotzen statt zu kleckern. An drei Tagen präsentierten wir insgesamt 22 verschiedene Oldtimer und der Hingucker überhaupt, unsere Gegenüberstellung des DKW 3=6 und des F9. Eine Idee, die sich noch auszahlen sollte.

O-Tage, Jazz in Town und Rolands Käfer-Auftritt als Pandan zum Phaeton in der AUTO-Zeitung, verkürzten uns die Zeit bis zur „Feuer & Flamme Tour“ im September.

Anlass zur Namensgebung waren die „100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Zeuthen“, die uns zu ihrem Fest einluden. Der Start wurde von den Wandlitzer Spitfire-Freunden gesponsert und fand bei strahlenstem Sonnenschein statt. Die Strecke war als „Orientierungsfahrt“ ausgewiesen und in der Art war auch das Bordbuch gestaltet – auf das Wesentliche reduziert. Alle erreichten, sowohl den Mittagsrastplatz Prötzel als auch das Ziel in Zeuthen, aber teilweise eben auf abenteuerliche Weise. Gut 80 Oldtimer füllten dann doch die Aschenbahn des Fußballstadions in Zeuthen und erwarteten die Siegerehrung. Prämiert wurden unter anderem diesmal der älteste und der jüngste Oldtimer, sowie die gepflegtesten Innen- und Motorräume der Fahrzeuge. Auch das hatten wir bisher noch nicht.


Picknick der Feuer & Flamme-Tour

Genauso wie wir als Verein noch kein Presseecho in den sogenannten „Boulevard-Zeitungen“ hatte. Dies änderte sich mit dem Berliner Kurier und der Rubrik „Hauptstadt der Vereine“. Als einer, von ca. 22 000 Vereinen in Berlin, hielten wir Einzug auf immerhin zwei Seiten und unser Wildauer Klaus war auch gleich zweimal im Bild.

Sein Lieblingsoldie IFA F9 zog dann auch gleich nach: „Ost-West-Vergleich“ hieß es in der Oldtimer-Praxis im Dezember. Sein „Gegner“? Na wer wohl – klar, der DKW 3=6 von Mäuschen. Fünf Seiten voller Genuss für uns und natürlich für die beiden stolzen Besitzer.


IFA F 9 gegen DKW 3=6 Vergleich

Und wie war es mit dem verflixtem … Genauso kam es – Ende September wussten wir, dass die letzten 6 Monate „Altes Gaswerk“ für uns begonnen hatten. Der neugewählte PDS-Bürgermeister war nicht mit guten Worten zu bewegen, unseren Vertrag ein weiteres Mal zu verlängern. Und die zugesagte Hilfe bei der Suche nach einem neuen Gelände – auch davon war plötzlich keine Rede mehr – Schluss mit lustig.

5.5.2002, Die Oldtimer-Landpartie 2002

Zu unsere große Frühjahrsausfahrt mit Start und Ziel in Teltow südlich von Berlin konnten wir 130 Fahrzeuge und knapp 300 Teilnehmer begrüßen. Wieder ein buntes Fahrzeugfeld – Motorräder, Vorkiegsautos, Feuerwehren, Brot-und-Butter- und Luxus-Oldtimer – an dem auch die vielen Besucher und Zuschauer am Wegesrand Ihre Freude zeigten.

Obwohl leider nur wenige Teilnehmer dem Aufruf zur Kostümierung im Sinne einer Oldtimer-Landpartie folgten, fanden die Kostümierten doch reges Interesse bei allen Photographen und Zuschauern. Nochmal vielen, vielen Dank an diese Teilnehmer, die diese Mühen nicht gescheut haben.

Die Resonanz auf unsere Veranstaltung war wieder überwältigend – so können wir auch wieder einige neue Mitglieder in unserem Verein begrüßen. Wir hoffen viele der Teilnehmer auch bei unsere Herbstveranstaltung wieder begrüßen zu können.

Vielen Dank an unsere Sponsoren und Helfer im Vorfeld und am Tage der Veranstaltung:
Autohaus am Bahnhof Teltow GmbHSpargelhof Buschmann & Winkelmann GbR (Klaistow)Havel-Hotel Götzer BergeMühlendorf Grundbesitz & Investitionsgesellschaft mbh & Co. KG (Teltow), Wagner Spezialschmierstoffecomplan Gesellschaft für Kommunalberatung Planung und Standortentwicklung mbH, dem Berliner Auto Hilfs Club e.V. und der Stadt Teltow.

Pressekonferenz Photosammlung

5.4.2002, Pressekonferenz zur Oldtimer-Landpartie 2002

Die Pressekonferenz zu unsrerer Frühjahrsveranstaltung fand in Teltow statt. Ort war der von der Arbeitsförderungsgesellschaft Teltow aufwendig restaurierte Strassenbahnwagen aus dem Jahr 1929 an der Potsdamer Straße Ecke Elbestraße. Als Photomotive waren vorort eine BMW Isetta 250 Export (1960), ein BMW 1502 (1976), ein Wartburg 312 de Luxe (1965), ein Mercedes-Benz 220 Sb (1963), ein Volkswagen (NSU) K70 (1971) und ein Volkswagen Käfer (1959). Bei selbstgemachten Kuchen und Kaffee konnten wir einige Pressemitglieder und Sponsoren begrüßen und über unsere Oldtimer-Landpartie am 5. Mai informieren.

Pressekonferenz Photosammlung

23.9.2001, Herbstausfahrt 2001

Unsere Herbstausfahrt begann am Morgen in Königs Wusterhausen auf unserem Vereinsgelände – dem alten Gaswerk. Ein herrlich sonniger Herbsttag stand uns bevor.

Wir hatten diesmal soviel Zuspruch, daß wir leider auch Fahrzeugbesitzer, die sich erst an diesem Morgen noch anschließen wollten, nach Haus schicken mußten. Insgesamt sind 110 Fahrzeuge mit etwa 230 Oldtimer-Begeisterten dann gestartet. Ein buntes Fahrzeugfeld – Motorräder, Vorkiegsautos, Feuerwehr, Brot-und-Butter-Oldtimer und Luxus-Sportwagen.

Auf unserer ca. 120km langen Tour durch Brandenburgs Wald- und Wiesenlandschaften durchquerten wir so manchen Forst und fuhren durch das idyllische Baruther Urstromtal.

Doch auch Technik und Abenteuer kamen nicht zu kurz. Wir besuchten die moderne CargoLifter Luftschiffentwicklung in Brandt und den Teltow-Fläming-Ring in Kallinchen. Der Fahrspaß und die Möglichkeit für Benzingespräche kamen dabei natürlich nicht zu kurz.

Das offizielle Programm endete um 18:00 Uhr wieder in Königs Wusterhausen in der Musterhausausstellung „Haus im Grünen“.

Vielen Dank an unseren Sponsoren und die helfenden Hände für diese Veranstaltung:
AWU-Wildau, CargoLifter (Brandt), Teltow-Fläming-Ring (Kallinchen), Haus im Grünen (Königs Wusterhausen), Oldtimer Werkstatt GmbH (Seeburg), Wissenschaft & Technik Verlag (Berlin), Draisinenbahn Töpchin, Lindner & Kühl Gbr (Märkisch Buchholz).

Herbstausfahrt Photosammlung

20.5.2001, Berlin-Brandenburg Tour 2001

Für unsere 10. Veranstaltung dieser Art waren wir diesmal bemüht eine interessante Strecke zu finden, die unserem Vereinsnamen „Die Oldtimer-Garage Berlin-Brandenburg e.V.“ zu diesem Jubiläum würdig entsprach.

Unsere Frühjahrsausfahrt 2001 begann in Berlin Spandau-Haselhorst und endete in der Stadt Brandenburg. Teilgenommen haben wieder über 90 Fahrzeuge bei schönstem, sommerlichen Mai-Wetter.

Auf unserer ca. 120km langen Tour in das Havelland begegneten wir neuen und alten Stadtquartieren, Dörfern und Siedlungen, Wäldern und Auen und ­ immer wieder ­ der Havel selbst. Wir begleiteten und überquerten sie, liessen die großen und ausgefahrenen Straßen links liegen und suchten uns die romantischen Wege durch das schöne Havelland.

Als ob das nicht schon spannend genug wäre, gab es Aufgaben zu lösen, Kontrollpunkte anzusteuern und nützliche Dinge einzusammeln. Der Fahrspaß und die Möglichkeit für Benzingespräche kamen dabei natürlich nicht zu kurz.

Vielen Dank an unseren Sponsoren und die helfenden Hände für diese Veranstaltung:
Autohaus Stolze (Volvo), GSW, HHK Havelländisches Hauskontor KG, HIB Hoch- und Ingenieurgesellschaft mbH Brandenburg, Gemeinwesenverein Haselhorst e.V. und Berliner-Auto-Hilfs-Club e.V.

Berlin-Brandenburg Photosammlung

2001

Mit „Einer Göttin auf der Hebebühne“ gingen wir ins Jahr 2001 – unsere nun renovierte und komplett eingerichtete Werkstatthalle konnte mit Unterstützung durch den Bürgermeister eingeweiht werden. Die Hebebühne hatte neuesten TÜV, die Kompressoranlage lief und die gesamte Halle machte einen sauberen Eindruck. Dies inspirierte auch den Tagesspiegel zu seiner oben wiedergegebenen Reportagen-Überschrift.


Werkstatthallen-Einweihung

Unsere O-Tage-Präsenz nötigte im Frühjahr den Beteiligten erstaunliche „Schwimmfähigkeiten“ bei schlechtestem Wetter ab und sorgte für grippale Infekte aber auch für ein volles Nennungsbuch für die Mai-Ausfahrt.

Die Berlin-Brandenburg Tour führte von Berlin-Haselhorst durchs Havelland nach Brandenburg und unterstrich so unseren Vereinsnamen. 92 Oldtimer sorgten für ein ziemliches Gedrängel an den eingerichteten Kontrollpunkten und zauberten vielerorts ein wissendes Lächeln auf die Zuschauergesichter: “ So einen hatte ich auch mal!“. 12 Sponsoren waren, wie wir, höchst zufrieden über 16 Pressenotizen in den verschiedensten Zeitungen. Das war dann auch irgendwie rekordverdächtig.


Berlin-Brandenburg-Tour

Beim Wildauer Feuerwehrfest waren wir dann genauso aktiv, wie beim Jazzfestival in Köpenick. Ausgesuchte Cabriolets und die Zeuthener Feuerwehr aus dem Jahre 1928 führten die Streetparade an. Martinas Organisationstalent sei Dank.

Karsten setzte dann noch eins drauf: Seine Borgward-Sonderschau anlässlich des Pressestammtisch im August war ein echtes Highlight. Und was er mit Hilfe seiner Borgwardfreunde auf dem „Alten Gaswerk“ ausstellte, war kaum zu überbieten. Das Interesse der Presse auch nicht – keiner kam, um die Sonderschau zu betrachten, toll KW!


Karstens Borgward-Sonderschau

Die dritte Oldtimer-Garagen Präsenz auf dem Ragower Dorffest war wieder Mitgliedersache und erfolgreich zugleich. Auch hier fanden wir Interessenten für unsere Herbstausfahrt, die 120 km durch das Baruther Urstromtal führen sollte.


Ragower-Dorffest Präsentation

Vom „Alten Gaswerk“ aus, ging es im September bei strahlenstem Sonnenschein, auf einen Rundkurs nach Brandt zum Cargolifter, zum Teltow-Fläming-Ring und zurück zur Musterhaus-Ausstellung nach KW. Ausgehend von ca. 70 Teilnehmern mussten wir dann überraschend 110 Oldtimer auf unserem, durch unangekündigte Baumaßnahmen, eingeschränktem Gelände unterbringen – wieder ein Rekord. In Erinnerung vieler blieb diese Herbstausfahrt als „Fressmeile“: Vom selbstbereitetem Frühstück zum Mittagsimbiss in Brandt über den „Kaffeeklatsch“ am Teltow-Fläming-Ring zum Abschlussbüffet nach KW. Satt wurde an diesem Tage aber wirklich jeder. Auch unser Kassenwart, der gleich drei Aufnahmeanträge anlässlich dieser Tour entgegennehmen konnte.


Kaffeklatsch am Teltow-Fläming-Ring

Neu dann auch in diesem Jahr unsere Winter-Stammtisch-Lokalitäten: In Berlin schnupperten wir alte „Tempelhofer Flughafen-Atmosphäre“ und in Königs Wusterhausen zog man in den Turm auf den Funkerberg. Mit durchschnittlich 20 Besuchern pro Stammtisch konnten wir hoch zufrieden sein; auch mit der Mitgliederentwicklung, die sich auf deren 54 erhöhte.