Fragen und Antworten


Hier ein paar Antworten zu oft gestellte, allgemeine Fragen zum Thema Oldtimer dazu.

Falls Sie weitere Anregungen haben für diese Seite, so schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht.

Was ist ein Oldtimer?

Es gibt keine einheitliche und juristische Definition des Begriffs "Oldtimer". So gilt für das H-Kennzeichen 30 Jahre Mindestalter, für Versicherer teilweise 25 oder 30 Jahre, für Clubs und Veranstaltungen oft 20, 30 oder mehr Jahre.

Die Oldtimer-Garage Berlin-Brandenburg e.V. bezeichnet Fahrzeuge ab einem Mindestalter von 20 Jahren uneingeschränkt als Oldtimer.

Der CAAR-Deutschland (Club für Alte Automobile & Rallyes - Deutschland e.V.) geht von folgender, auf der TECHNO-CLASSICA 1993 von den Clubs erarbeiteten Definition aus, der sich auch viele andere Organisationen und Clubs angeschlossen haben:

"Ein Oldtimer ist ein Kraftfahrzeug oder Anhänger mit einem Mindestalter von 20 Jahren. Die Hauptbaugruppen sind original (oder zeitgenössisch ersetzt). Bei einem Ersatz darf der Grundcharakter des Fahrzeuges nicht verändert werden. Durch Nachbildungen und/oder angepaßte Austauschteile ersetzbar sind: Bereifung, Zündkerzen, Lampen und Leuchten, Verglasung, Ketten und Riemen, Bremsbeläge, Auspuffanlage. Aus Gründen des Umweltschutzes und der Verkehrssicherheit sind Veränderungen am Fahrzeug möglich. Ein Oldtimer ist ein historisch-technisches Kulturgut."

Der DEUVET (Bundesverbandes deutscher Motorveteranenclubs) hat hingegen noch eine Einschränkung zur Nutzung des Fahrzeuges, der sich z.B. die Verordnungen zum H-Kennzeichen nicht angeschlossen haben:

"Ein anerkanntes historisches Kraftfahrzeug ist ein Fahrzeug, welches mechanisch angetrieben ist, vor mehr als 20 Jahren produziert wurde, erhalten oder wiederhergestellt in historisch korrektem Zustand und sich im Besitz einer Person oder einer Organisation befindet, die es aus historischem oder technischen Interesse erhält, es nicht im Alltagsverkehr bewegt und für welches DEUVET auf Anfrage einen DEUVET-Fahrzeugpass ausstellt."

In vielen Definitionen, wie auch in diesen, werden Fahrzeuge, die optisch und technisch verändert wurden, nicht mehr als Oldtimer angesehen. Zumindestens wenn die Veränderung nicht schon vor 20 Jahren vorgenommen wurde oder üblich war.

Die Grenzen sind allerdings fließend. Ein tiefergelegter Käfer kommt nicht bei jedem Antrag auf ein H-Kennzeichen durch. Ein Replika ist in der Regel kein Oldtimer - auch wenn z.B. ein alte Käfer-Bodenplatte verwendet wurde. Ein stärkerer Typ 4 Motor oder gar wassergekühlter Antrieb gilt nur selten als Oldtimer konform in einem Typ 1 Käfer.

Neben dem schon unscharfen Begriff Oldtimer gibt es die Begriffe Klassiker (z.B. bis Bj 1945 oder aber ab einem Alter von 40 oder auch nur 30 Jahren) und Veteranen (z.B. bis 1918) für noch ältere Fahrzeuge und der Begriff Youngtimer für Fahrzeuge ab ca. 20 Jahren. Begriffsdefinition finden sich aber dazu kaum. Teilweise tauchen sie im Reglement der FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) und des DMSB (Deutscher Motor Sport Bund e.V.) auf, teilweise verwenden sie Versicherungen recht inhomogen zur Unterscheidung von Tarifgruppen. Bitte nicht verwirren lassen.

Welche Zulassungsarten sind möglich?

Es gibt in Deutschland 3 Möglichkeiten seinen Oldtimer für den öffentlichen Straßenverkehr zuzulassen:

  • als normales Kfz
  • als historisches Fahrzeug mit H-Kennzeichen
  • mit rotem 07er Sammlerkennzeichen

Zugelassen als normales Kfz oder mit H-Kennzeichen kann dies auch mit Saisonkennzeichen kombiniert werden - z.B. nur die Monate Mai bis Oktober.

Leider sind in Deutschland Oldtimer nicht wie in anderen Länder steuerfrei.

H-Kennzeichen?

Das H-Kennzeichen wurde vor einigen Jahren für historisch erhaltenswerte Fahrzeuge eingerichtet. Mit diesem Kennzeichen kann man ein Fahrzeug ganz normal zu jeder Zeit auf unseren Straßen bewegen - auch als Alltagsfahrzeug.

Dabei ist die Steuer mit nur € 192,- (375,-DM) für PKW und € 46,- (90,-DM) für Motorräder pro Jahr und Hubraum-unabhängig sehr gering und das einzige Argument für eine solche Zulassung.

H-Kennzeichen sehen wie übliche Kennzeichen aus, enden aber mit einem "H". Man kann auch die alte Buchstaben-Zahlen-Kombination behalten und bekommt nur ein zusätzliches H angehängt. Leider wird es dann auf so manchem Kennzeichen schon recht eng. Es gibt nur noch Kennzeichen mit dem blauen Euro-Balken - leider keine nur schwarz-weiße Schilder (gab's am Anfang des H-Kennzeichens kurz).

Das Fahrzeug muß dafür mindestens 30 Jahre alt sein, muß in einem befriedigenden Zustand sein (bis Note 3, keine Durchrostungen) und sollte weitesgehend dem Original entsprechen (z.B. keine Tieferlegung, kein leistungstärkerer typfremder Motor - es sei denn es handelt sich um 20 Jahre altes, bereits eingetragenes, historisches Tunning).

Eine Dokument als Anhaltspunkt auch für andere Bundesländer hat der TÜV Süddeutschland zusammengestelt unter:
http://www.tuev-sued.de/auto/download/Oldtimer-Katalog_Tuev-Sueddeutschland.pdf

Mit einem unverändertem Fahrzeug ist das H-Kennzeichen selten ein Problem. Die Zulassung nur leicht veränderter Fahrzeuge obliegt manchmal aber auch einfach der Tagesverfassung eines Prüfers. Bedenken Sie aber immer: es handelt sich um ein Kennzeichen für "historische" Fahrzeuge.

rote 07er Zulassung?

Für Sammler und Besitzer mehrerer Fahrzeuge über einem Alter von 20 Jahren ist die 07er Nummer im Sinne der "Oldtimer-Verordnung" bzw nach der 49. Ausnahmeverordnung zur StVZO interessant. Man erhält zu günstigen Steuern von nur 375,-DM (ca. € 192,-) pro Jahr einen Satz Kennzeichen (vorne/hinten), darf damit aber mehrer Fahrzeuge bewegen. Es ist auch nur ein Versicherungsbeitrag für alle Fahrzeuge notwendig.

Das hört sich verlockend an, aber Vorsicht, denn Fahrzeuge dürfen damit nur zu Veranstaltungen, Probefahrten und Werkstätten gefahren werden. Wer beim Einkaufen oder beim Einparken am Arbeitsplatz erwischt wird, wird wegen Steuerhinterziehung nicht zimperlich verklagt. Auch eine Sonntagsspazierfahrt ist nicht gestattet. Damit ist der Bewegungsspielraum stark eingegrenzt und fast nur interessant für Fahrzeugsammlungen.

Fahrzeuge mit 07er Kennzeichen müssen nicht zum TÜV und zur ASU. Auch dies hört sich verlockend an, aber die Fahrzeuge müssen diesen Anforderungen entsprechen und können von der Polizei zur Überprüfung diesbezüglich dort hinbeordert werden.

Bei der Beantragung verhalten sich die Behörden der einzelnen Bundesländer immer noch leicht unterschiedlich. Oft wird folgendes benötigt:

  • ein polizeiliches Führungszeugnis
  • ein Auszug aus dem Verkehrszentralregister (Flensburger Kartei)
  • einen Nachweis über Mitgliedschaft in einem Oldtimer-Club oder
  • von einem Club die Bestätigung der Teilnahme an Oldtimer-Treffen und
  • im Land Brandenburg ein Oldtimer-Pass einmalig ausgestellt durch TÜV oder Dekra (vgl. H-Kennzeichen Überprüfung)

Sie brauchen aber mindestens:

  • Personalausweis
  • eine Liste Ihrer Oldtimerfahrzeuge
  • die Deckungszusage Ihrer Versicherung

Notwendige Haftpflichtversicherungen für diese Kennzeichen kosten je nach Fahrzeug ca. zwischen € 250,- bis € 450,- und mehr pro Jahr. Für ein einzelnes Fahrzeug lohnt sich damit diese Zulasungsart selten.

Zustandsnoten?

In der Oldtimer-Szene verwendet man einen Zustand-Noten-Schlüssel der folgenden Art:

  • Note 1 - wie neu oder sogar besser (sehr, sehr selten)
  • Note 2 - guter Zustand, original oder fachgerecht restauriert, mängelfrei mit erlaubten Gebrauchsspuren
  • Note 3 - gebrauchter Zustand, kleine Mängel aber voll fahrbereit, keine Durchrostungen
  • Note 4 - verbrauchter Zustand, leicht zu restaurieren
  • Note 5 - restaurierungsbedürftig und nicht fahrbereit, noch (bezahlbar) restaurierbar
  • Note 6 - nicht oder kaum restaurierbar, es handelt sich um einen Teilespender.

Einzelne Baugruppen können unterschiedlichem Zustand entsprechen. Die Grenzen sind fließend, weshalb man oft z.B. auch von 2+ oder 3- spricht und schreibt. Aber nicht jeder Verkäufer hält sich an diese Kategorisierung! Es werden immer wieder Note 6 Fahrzeuge als 3- angeboten, da auch Verkäufer oft den Aufwand und Kosten einer Restaurierung weit unterschätzen.

Was ist beim Oldtimer-Kauf zu beachten?

Ein Patentrezept für den erfolgreichen Oldtimer-Kauf gibt es nicht. Zu unterschiedlich sind die Fahrzeuge, der künftige Einsatzweck, das Buget und die Erwartungen der Käufer.

Fahrzeuge im guten und vollständigen Zustand sind Restaurierungobjekten vorzuziehen. Eine Restaurierung kann schnell mehrere € 10.000 in der Fachwerkstatt kosten. Vor allem Handarbeit ist teuer, aber auch manches selten werdendes Ersatzteil. Private Restaurierungen dauern oft zwischen 1 bis 5 Jahren. Man sollte sich also gut überlegen, ob man am Basteln nicht zu schnell den Spaß wieder verliert. Das Endergebnis rechnet beim Verkauf selten die Restaurierungskosten auf.

Gescheiterte, trügerisch billige Restaurierungsobjekte gibt es in der Oldtimer-Scene zuhauf. Rechnen Sie sich das genau durch und lassen Sie sich gegebenfalls von Clubs und Teilehändlern beraten.

Nehmen Sie sich bei Besichtigungen einen Bekannten als Zeugen mit und notieren Sie alle Gespräche - schnell ist in der Aufregung manches abgesprochenes Detail vergessen. Hinterfragen Sie Ausflüchte und Ungenauigkeiten. Fragen Sie nach der Geschichte und Dokumentation des Wagens und warum er verkauft werden soll. Überschlafen Sie das Angebot, bevor Sie zuschlagen, wenn Sie sich nicht 100%ig sicher sind.

Kaufberatungen mit der Liste der kritischen Stellen finden sich auf diversen Oldtimer-Zeitschriften und Marken-Clubs. Auch die Mitglieder unseres Vereins mit ihren vielfältigen Fahrzeugen können ihnen gerne weiterhelfen.

Rostblasen unter dem Lack bedeuten nicht selten den Anfang einer anstehenden, teuren Komplettrestaurierung. Oft steckt hinter eine kleinen Rostblase am Schweller ein verrostetes Innenleben, dem man nicht mehr mit Schleifpapier und einem Döschen Lack Herr werden kann.

Informieren Sie sich vor dem Kauf über Ersatzteilpreise und Verfügbarkeit von Ersatzteilen, damit Sie einschätzen können, welcher Schaden Sie wieviel nach dem Kauf kosten wird. Nicht alles ist verfügbar - so manches Repro-Ersatzteil paßt hinten und vorne nicht und muß langwierig als Original-Ersatzteil gesucht werden oder mühsam - sofern möglich - von Hand nachgefertigt werden.

Achten Sie beim Kauf darauf, daß alles so funktioniert wie vorgesehen. Auch Kabelbäume und Stecker der Elektrik können erheblichen Ärger und Aufwand mit sich bringen. So mancher kleiner Defekt, wie ein kaputer, seltener und in den Tiefen des Armaturenbrettes für alle Ewigkeit verbauter Lüfter, kann schnell üppige Folgekosten haben. Mißtrauen Sie allen ungewöhnlichen Geräuschen - Oldtimer haben zwar oft eine geringere Geräuschdämpfung, können aber auch oft leiser sein als so mancher moderner Diesel-PKW.

In Berlin kämpfen viele angebotene Oldtimer mit der böswilligsten aller Laternenparker-Krankheiten: Rost. In Westdeutschland außerhalb von Großstädten stand dagegen so manches Schätzchen immer brav und trocken in der Garage und wurde jedes Wochenende liebevoll gepflegt. Was in Berlin so manchesmal mit "technisch ok" angeboten wird, gilt in Westdeutschland als nicht mehr zu rettende Rostlaube. Aber auch die Anreise zu Angboten in weiter Ferne kann schnell in einem Drama enden: zu oft preisen Verkäufer ihr Schätzchen als Top-Fahrzeug mit leichten Gebrauchsspuren und in Wirklichkeit steht man dann vor einem kümmerlichem etwas. Der Oldtimer-Markt in Osten Deutschlands ist noch nicht so üppig - unsere Mitbürger haben dort oft andere Sorgen. Aber auch hier läßt sich so manches schönes Fahrzeug noch von Adler bis Tatra und Wartburg finden.

Was ist beim Oldtimer-Kauf im Ausland zu beachten?

Beim Kauf im Ausland bedenke man, daß Frachtkosten (USA z.B. ca. € 800-1000), Zoll (10%), und Einfuhrumsatzsteuer (16%), Zulassung Kraftfahrt-Bundesamt, TÜV/DEKRA Einzelabnahme, Abgasgutachten und einige Behördenwege hinzukommen. So kann aus einem vermeintlich günstigen US-Oldtimer für € 15.000 schnell ein überteurter Import von mehr als € 20.000 werden. Eventuell sind auch noch kleinere Umbauarbeiten notwendig (Nachrüsten von asymetrischen Scheinwerfern, Warnblinkanlage, etc.). Vor dem Kauf von Fahrzeuge nur nach Photos sei gewarnt! So manche Spachtelkünste z.B. aus USA sind beim deutschen TÜV nicht gern gesehen.

Der Vorteil von Oldtimern aus warmen Klimazonen ist meist die gute, rostfreie Karosserie-Substanz. Nachteil ist dann allerdings oft, daß andere Materialien wie Gummi und Textilien über Gebühr unter den Temperaturen und Lichteinwirkung gelitten haben.

Wo findet man Oldtimer-Angebote?

Es gibt derzeit keinen zentralen Handelplatz - weder klassisch offline noch online im Internet - und somit muß man sich an diversen Stellen umschauen.

Online-Marktplätze erfreuen sich wachsender Beliebtheit, da man in ihnen schnell und einfach suchen kann und eine große Zielgruppe kostengünstig erreicht wird. Hier seinen folgende interessantesten Marktplätze genannt:

  • mobile.de
  • eBay.de
  • aber auch viele andere Kleinanzeigenmärkte auf Webseiten von Oldtimer- und Markenclubs.

Mobile.de ist derzeit vielleicht das aktivste Forum mit einer breiten Zielgruppe. Bei eBay.de tauchen hin und wieder auch interessante Fahrzeuge auf.

In Oldtimer-Zeitschriften und größeren regionalen Gebrauchtmarktzeitschriften (in Berlin z.B. "Zweite Hand Autohandel") finden sich sehr viele interessante Angebote.

Durch den Vertrauensvorschuß gibt es immer noch regen und nicht zu vernachlässigen Handel innerhalb von Clubs. Kleinanzeigen finden sich auch auf Stammtischen oder in vielen Clubzeitschriften.

Auch auf Oldtimer-Messen werden neben Ersatzteilen auch Fahrzeuge gehandelt:

Die größeren Teilehändler und Oldtimer-Werkstätten haben oft auch einige Fahrzeuge auf Lager oder nehmen manchmal Fahrzeuge an. Nicht alle sind bisher online - ein Blick in den Anzeigenteil von Oldtimer-Zeitschriften oder Rückfrage auf unseren Stammtischen sei empfohlen!

Weißwandringe

Die auf Reifen aufsetzbaren Weißwandringe sind für Vielfahrer ungeeignet, da sie die Flanken der Reifen deutlich beschädigen. Auch höhere Geschwindigkeiten (z.B. über 100km/h) sollten vermieden werden.

Sie sind aber eine kostengünstige Alternative (teilweise ein Satz unter € 100,-) statt der sehr viel teureren Weißwandreifen. Aus 5m Entfernung sieht man den Unterschied schon kaum.

Weißwandreifen

Die Frage nach Weißwandreifen kommt in Internet Foren oft auf, daher hier ein paar Tipps.

Weißwandringe sind nur bedingt eine billige Alternative - siehe oben.

Reifenfarbe ist nicht ganz unumstritten, da die Farbe das Gummi anlöst und bei größeren Flächen und Dauerbehandlung nicht ganz ungefährlich sein könnte für die Stabilität des Reifens. In der Regel verfärbt sich die Reifenfarbe nach einiger Zeit und wirkt auch selten gleichmäßig.

Weißwandreifen gibt es mit ca. 15mm bis ca. 60mm breitem Ring. Die schmalen Weißwandringe sind etwas moderner. Die Reifen mit breiter Weißwand sind ca. nochmal gut die Hälfte teurer, deshalb sieht man sie nur sehr selten.

Es gibt echte Weißwandreifen (meist aus USA) und nachträglich aufvulkanisierte Weißwandringe. Da Reifenflanken oft großflächig beschriften sind, sieht die zweite Variante aus der Nähe nicht so elegant aus. Dafür kann man aber auch Reifen jeder Qualität und Größe ordern. Die echten Weißwandreifen aus USA haben nicht selten bescheidene Fahreigenschaften gerade bei unseren Wetterverhältnissen.

Preise für einen Satz (4 Reifen) Weißwandreifen liegen z.B. zwischen ca. € 350 für aufvulkanisierte 15mm Ringe auf normalen 185/80R13S und ca. € 800 für 7.25-13S6PR US-Reifen mit 60mm Weißwand.

Quelle für diverse Oldtimer-Reifen und Weißwandreifen ist z.B. die Münchner Oldtimer Reifen GmbH. Fachgerechte Aufvulkanisierung von Weißwandringen auf beliebige Reifen sind z.B. erhältlich beim Möller Reifenservice.

Einzelne Reifensätze aus USA als Privatmann zu importieren rechnet sich selten. Der Aufwand und die Kosten fŸr Fracht, Zoll, Geldtransfer ist nicht unerheblich. Soetwas lohnt sich manchmal, wenn man als kleien Gruppe gleich mehrere Reifensätze über private USA-Kontakte einkauft.




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letzte Änderung Dienstag, 1. Januar 2008